Das duale Studium

Ich bin immer noch dabei meine Lieblingsbeiträge aus meinem alten Blog herauszusuchen und hierher zu übertragen, damit sie nicht verloren gehen. Das ist zwar schön und gut, aber gleichzeitig passieren natürlich auch wieder neue Dinge, die ich schreiben könnte. Zu der Kategorie duales Studium hatte ich bereits einiges geschrieben und habe euch in meinen Alltag mitgenommen. Alle alten Beiträge wieder neu aufleben zu lassen, macht vielleicht bei dem Abiturienten Blog Sinn, aber hier eigentlich nicht. Ich bin ja mitten in meinem Studium und bis ich die ganzen alten Beiträge wieder veröffentlicht und erneuert habe, bin ich mit dem Studium fertig und konnte euch nichts Neues erzählen. Deshalb habe ich folgenden Plan ausgearbeitet: Ich nutze diesen Beitrag hier, um euch allgemein auf den neuesten Stand zu bringen und steige dann einfach wieder mit den aktuellen Dingen ein oder wiederhole vielleicht nochmal ein paar Themen, die mir am Herzen liegen. Natürlich könnt ihr auch gerne Fragen stellen, wenn ich bestimmte Themen mehr interessieren.

Also fangen wir nochmal von vorne an: 2018 habe ich das duale Studium mit dem hübschen Namen „Arbeitsmarktmanagement“ angefangen. Es gliedert sich in Trimester, weshalb ich immer vier Monate lang Theorie und dann vier Monate lang Praktikum habe. Die Theorie findet bei mir in einer Hochschule in Schwerin statt. Es war ein sehr großer Schritt für mich nach dem Abitur nach Schwerin zu gehen und dort in einer WG zu wohnen. Das erste Mal von den Eltern weg und raus aus meiner geliebten Komfortzone. Das wäre ein Thema, das ich vielleicht nochmal extra aufgreifen werden: Das Heimweh. Damit hatte ich echt Probleme, aber ich bin auch froh, dass ich alles bis jetzt durchgezogen habe.

Wenn der September anfängt, starte ich in mein drittes und damit auch letztes Jahr und werde anfangen meine Bachelorarbeit vorzubereiten. Ich kann es immer noch nicht ganz glaube, dass ich schon über meine Bachelorthesis nachdenken muss. Es ist gefühlt kaum Zeit vergangen und ich fühle mich immer noch wie ein Ersti. Nun, momentan befinde ich mich im Praktikum und unterstütze dort, wo durch Corona Notstand herrscht. Da jedoch nicht genug Büros zur Verfügung stehen, können nicht alle Studierenden vor Ort sein. Deshalb wurde uns erlaubt ins Home Office zu gehen. Das ist ein großes Privileg und ich weiß es sehr zu schätzen. Das Praktikum ist völlig anders, als die Praktika davor. Eine Sache habe ich während meines dualen Studiums auf jeden Fall gelernt: Es wird niemals langweilig!

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

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