Nach Hause

Gedicht: Nach Hause, gelesen von Lisa Koscielniak

Ich war so lange weg,
Fühlt sich an wie eine Ewigkeit.
Es ist noch so weit,
Der Weg ist noch lang,
Es ist gerade erst der Anfang
Meiner Reise.
Warte auf mich, ich bin bald da.
Ich kehre zurück,
So wie das schon immer war.
Immer wieder zu diesem Ausgangspunkt,
Stück für Stück
Und unerträglich langsam.
Geht das nicht schneller?
Ich habe es eilig, bin schon ganz nervös!
Mir geht es erst besser,
Wenn ich dich wiederseh‘,
Auf deinen altbekannten Straßen steh‘.

Sind wir endlich angekommen?
Die Umgebung wird vertrauter,
Der Freudenschrei in meinem Inneren lauter
Und ich nähere mich meinem Ziel.
Zuhause.
Du bedeutest mir so viel,
Wie habe ich dich vermisst.
Zuhause.
Mit deinen vertrauten Wegen,
Heißt du mich Willkommen.
Hast mich wieder herzlich aufgenommen
Und schließt mich in deine Arme.
Ich bin angekommen.
Wieder zurück.
Hast du mich vermisst?
Es ist,
Als würde sich alles in mir freuen.
So lange habe ich gewartet,
Nun hat es ein Ende.
Zuhause.
Zeit für eine Ruhepause,
Denn die gibt es für mich nur hier.
Zuhause.
Ich kehre immer wieder zurück zu dir.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

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