Nebel

Gedicht: Nebel, gelesen von Lisa Koscielniak

Ich sitze hier und warte,
Doch weiß ich nicht auf was.
Menschen gehen vorüber,
Autos geben Gas,
Alles scheint so nebensächlich,
In Nebel gehüllt, fast wie trüber Glas.
Wie an einer Haltestelle,
Warte ich, dass was passiert.
Niemand bleibt stehen,
Niemand kann mich sehen.
In graue Schleier gehüllt,
Eilen sie vorbei.
Ob sie ihren Bus schon verpasst haben?
Oder hat ihnen das Warten zu lange gedauert?
Egal, was es auch war,
Eins ist mir klar:
So will ich nicht enden.
Ich werde warten,
So lange es auch dauern mag,
Egal, was mich erwartet.
Das Leben in diesem Nebel
Wäre mir einfach viel zu fad.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

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