Eismärchen

Gedicht: Eismärchen, gelesen von Lisa Koscielniak

Schnee bedeckt gleichmäßig den Boden
Und glitzert wie tausende von Kristallen.
Da sind Vögel, die versuchen im Schnee Körner zu holen,
Während die Flocken immer weiter fallen.
Leicht getragen vom Wind treffen sie schließlich auf die Erde,
Von den ersten Sonnenstrahlen erleuchtet und hell wie Sterne.
Ein Funkeln, das einen blendet
Und seinen Weg in die Herzen der Menschen findet.
Gehen wir raus und hinterlassen unsere Fußspuren im Schnee,
Wagen uns auf das Eis, schlittern wir der Sonne entgegen.
Naja, aber vorher noch den Schnee von der Einfahrt wegfegen.
Der Schnee knirscht leise unter den Sohlen,
Lässt alles verheißungsvoll funkeln
Und man sieht selbst im Dunkeln diese kalte Pracht.
Was das für einen Unterschied macht.
Und ich denke so für mich:
Das ist doch ein kleines Eismärchen, so für sich.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

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