Ein erstes Ende

Ich denke, dass wir so langsam das Ende dieser Kategorie erreicht haben. Vielleicht noch ein paar Worte zum Schluss: Die Schulzeit war wirklich eine interessante Zeit mit vielen Hochs und Tiefs. Ich bin froh, dass ich einige Dinge los bin. Das gilt zum Beispiel für den Schulsport, den ich immer gehasst habe, für mündliche Noten oder aber auch ein paar Fächer, die mir einfach nicht gelegen haben. Aber ich vermisse auch viele Dinge: Die Zeiten im Chor und die gemeinsamen Auftritte und Proben, ein paar Lehrer*innen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind oder auch die Tatsache, dass man sich im Klassenverband immer mal wieder gesehen hat und zusammen gelacht und gefachsimpelt hat. Gut, dass ist momentan wohl sowieso schwer, aber ich wollte es trotzdem gerne erwähnen.

Ich war nie diejenige, die sonderlich viele Kontakte hatte, aber ich habe gerne Zeit mit meinen wenigen Freunden*innen verbracht, die ich hatte. Ich habe kaum noch Kontakt zu den meisten meiner alten Schulfreunde*innen. Es ist wirklich schwierig den Kontakt zu halten, wenn man sich nicht mehr regelmäßig sieht und die Wege durch Studium, Ausbildung oder Beruf auseinander gehen und sich alle in der Welt verteilen und auch viel zu tun haben. Dazu kommt noch, dass ich eher schweigsam und ruhig bin und selten von mir aus in Aktion trete. Das ist für die Pflege von Beziehungen jetzt auch nicht gerade hilfreich. Das ist wirklich schade. Ich sollte das ändern…

Ich weiß, dass viele die Schulzeit aus den verschiedensten Gründen ganz furchtbar finden. Ich kann das auch gut nachvollziehen, immerhin war es auch für mich manchmal echt schwer und zäh und dennoch weiß ich, dass ich, wenn ich dieses Jahr ins Berufsleben starte und die Schulzeit fürs erste komplett beendet ist, diese Zeit sehr, sehr vermissen werde. Das gemeinsame Lernen, das gemeinsame Ärgern über irgendwelche Kleinigkeiten, das gemeinsame Meistern von Herausforderungen oder auch das Übertreiben, wenn es um Dinge ging, die eigentlich gar nicht so schwer waren. Natürlich auch die Ferien, die Freistunden und (auch, wenn einige es vielleicht nicht zugeben wollen) die Freiheiten, die man hatte. Ich habe so viele Erfahrungen machen und so viel lernen können. Es war eine schöne Zeit.

Falls ihr noch Fragen habt oder Aspekte auf der Strecke geblieben sind, die euch noch interessieren würden, dann lasst mir gerne einen Kommentar da. Wünsche und Ideen sind immer willkommen. Nachträglich kann ich hier immer noch neue Beiträge schreiben und ergänzen. Es kommt ganz darauf an, was ihr gerne lesen möchtet und was euch interessiert, also lasst es mich gerne wissen. Ansonsten überlege ich mir jetzt mal, was für Artikel in Zukunft am Dienstag kommen können. Falls ihr auch da Wünsche habt, gerne kommentieren, ansonsten wähle ich und ihr müsst euch überraschen lassen. Ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

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