Ein paar Gedanken

Manchmal ist es ein Segen und manchmal ist es ein Fluch, wenn man so vergesslich ist, wie ich. Obwohl ich momentan sagen würde, dass es eher ein Fluch ist. Mein Gehirn ist manchmal wirklich wie ein Sieb. Ich merke das auch gerade wieder beim Schreiben des dritten Teils von Avessia. Es gibt einige Dinge, die auch im dritten Teil wieder vorkommen, aber glaubt bloß nicht, dass ich noch weiß, wie ich das im zweiten Teil von Avessia geschrieben hatte. Sollte ich das als Autorin der Romane nicht eigentlich wissen? Verdammt…
Ich habe einiges nachgeschlagen und nachgelesen, um wieder zu wissen, wie ich einen Ort beschrieben oder ein Wesen benannt habe.

Ist ein lustiges Gefühl, wenn man in seinen eigenen Werken recherchiert. Zum Glück habe ich immerhin ein paar Dinge richtig gemacht, bei denen ich mir erst nicht sicher war. Den Rest habe ich mir jetzt notiert. Zur Sicherheit. Falls ich es wieder vergesse. Kann ja passieren. Vor allem bei mir. Naja, solange ich nicht vergesse wie meine Helden*innen heißen, ist ja alles gut. Oh man…

Ich weiß nicht, wie es anderen Autoren*innen geht, aber mir fällt es auch immer unglaublich schwer die Inhalte der jeweiligen Geschichte zusammenzufassen, wenn ich gefragt werde, worum es geht. Was ist wichtig? Was könnte ein Spoiler sein und sollte vielleicht nicht genannt werden? Ich bin mir immer unsicher, wenn ich so etwas gefragt werde. Vielleicht wird das mit der Zeit noch besser, wenn man mehr Erfahrungen gesammelt hat. Bestimmt sogar. Ich bin auf jeden Fall noch nicht an diesem Punkt angekommen. Aber ich habe ja auch noch Zeit…

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

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