Die Schwelle

Gedicht: Die Schwelle, gelesen von Lisa Koscielniak

Vor mir ist das Ungewisse,
Tiefe Dunkelheit.
Ich kenne mich nicht aus,
Finsternis ist weit und breit.
Bin unsicher
Und weiß nicht wohin,
Das ist eine neue Welt,
Ich weiß nicht, wo ich bin.
Meine Beine zittern,
Weitergehen fällt mir schwer.
Würde am liebsten sofort wieder umdrehen,
Wenn das nur so einfach wär.
Fasse all meinen Mut,
Betrete das Unbekannte.
Es gibt jetzt kein zurück,
Ich überschreite die letzte Kante.
Die letzte Schwelle,
Gehe einfach immer weiter.
Komme voran,
Der Weg wird leichter.
Lichter flackern auf,
Beginnen den Weg zu erhellen.
Die Unsicherheit weicht,
Ich beginne mich meinen Dämonen zu stellen.
Weichen werde ich sicher nicht,
Ich habe die Schwelle übertreten.
Egal, wie schwer es auch ist,
Ich werde weiter gehen.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: