Innere Unruhe

person writing on a notebook

Ich habe mich die letzten Tage etwas hängen lassen. Zumindest habe ich das versucht. Einfach mal nichts tun. So richtig funktioniert, hat das allerdings nicht. Ich bin die ganze Zeit das Gefühl nicht losgeworden, etwas vergessen zu haben oder einfach nur irgendetwas machen zu müssen. Lang genug ist meine To-Do-Liste ja. Ich war und bin einfach nur ungewöhnlich unruhig. Mein innerer Antrieb hat schlussendlich gesiegt. Ich könnte schwören, dass es früher einfacher war, Ruhe zu finden und sich zu entspannen. Ich habe wohl momentan einfach zu viele offene Baustellen.

Ich hoffe einfach, dass ich nochmal etwas echte Ruhe bekomme, wenn meine Hauptbaustellen erstmal geschlossen sind. Wann das passiert, ist allerdings eine andere Frage. Ich schwanke mal wieder zwischen Zuversicht und Verzweiflung. Da heißt es geduldig sein und abwarten. Das wird schon. Fest steht zumindest, dass ich nicht mehr herumsitzen kann und jetzt etwas machen muss und will. Es ist an der Zeit, wieder aktiv zu werden. Wie diese Aktivität dann am Ende aussieht, ist unklar. Das entscheide ich nach Gefühl. Mal sehen, worauf ich am meisten Lust habe. Da findet sich schon etwas…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Veröffentlicht von LisaK

Autorin und Bloggerin

2 Kommentare zu „Innere Unruhe

  1. Das kenne ich soooo gut! Ich glaube es liegt an unseren reizüberfluteten Leben… „Naturbaden“ hilft allerdings oder meditieren oder kreativ und dabei im flow sein 😉

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