Wenn die Nacht hereinbricht

Gedicht: Wenn die Nacht hereinbricht, gelesen von Lisa Koscielniak

Und immer, wenn die Nacht hereinbricht,
Wird alles ganz leise,
Auf eine Weise,
Die Geheimnisvolles verspricht.
Dunkelheit breitet sich aus
Und Schatten werden größer.
Poltergeister kommen heraus
Und alles wirkt auf einmal angsteinflößender.
Geräusche hallen durch das Haus,
Die man vorher nie gehört hat.
Alle Lichter sind jetzt aus
Und es finden unheimliche Dinge statt.
Schnell, verstecken wir uns unter der Decke
Und wickeln uns ein,
Dann kann kein Geist zu uns herein,
Denn jeder weiß: Das ist eins der besten Verstecke.
Diese Zeit gehört den Wesen der Nacht,
Lassen wir sie einfach spuken,
Während wir zu schlafen versuchen,
Bis der neue Morgen erwacht.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Die Endphase

Es ist kaum zu glauben, dass wir schon wieder Mitte April haben. Das ist wirklich ein wenig unheimlich. Ich habe meine Bachelorarbeit noch nicht drucken lassen. Ich musste erst noch ein paar Fragen dazu klären. Das war eine ganz interessante Geschichte. Ich würde mir wirklich wünschen, dass es ein einheitliches Dokument gibt, in dem ganz genau beschrieben ist, wie und was abgegeben werden muss. Durch meine Fragen sind mir jetzt nämlich ein paar Dinge klar geworden, die nirgendwo stehen. Das ist ein wenig… ungünstig…

Die Chance, dass jemand da etwas falsch macht, ist ziemlich groß. Ist auch einer der Gründe, warum ich mich noch nicht traue, meine Arbeit drucken zu lassen. Nicht, dass doch noch mal was kommt oder so. Ich hoffe einfach, dass ich jetzt alle wichtigen Informationen herausgefunden habe und dann am Ende alles stimmt, aber das alles macht einen ganz schön nervös. Vielleicht liegt es daran, dass ich im Vergleich zu den anderen recht schnell fertig bin, weil die meisten am Anfang mehr gefaulenzt haben und es wird noch ein Dokument dazu geben, aber das kommt wahrscheinlich genau dann, wenn ich alles gedruckt habe. Das ist doch immer so.

Egal. Ich muss mich jetzt echt zusammenreißen und die Arbeit ausdrucken. Dann kann ich auch abschließen und alles abschicken. Mal sehen, ob ich da jetzt endlich über meinen Schatten springen kann. Vorbereitet ist alles. Es muss nur noch für den Druck eingeschickt werden. In meinem Kopf habe ich schon alles geplant. Jetzt muss ich es nur noch durchziehen und darauf vertrauen, dass ich an alles gedacht habe. Oh man. Aufregend. Wenn ich dann noch so höre, was die anderen alles von ihren Hauptbetreuern*innen gesagt bekommen, dann denke ich manchmal: Gut, dass ich da nicht bin. Irgendwie kocht jeder sein eigenes Süppchen. Jeder hat andere Vorstellungen und andere Vorgaben. Von Einheitlichkeit kann man da echt nicht reden. Jeder möchte gerne etwas anderes. Da werden dann am Ende auf jeden Fall sehr unterschiedliche Bachelorarbeiten bei rauskommen.

Ich bin auch mal gespannt, wie das neue und letzte Trimester dann abläuft. Inzwischen hat man sich ja ganz gut in die Online Lehre eingefunden. Wir werden sehen. Ich versuche jetzt erstmal diese letzte Phase hinter mich zu bringen und die Bachelorarbeit zu drucken und am Besten auch schon abzuschicken. Und dann mal sehen…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Beitrag der Woche #14

Es ist nun an der Zeit den vierzehnten Beitrag der Woche zu ernennen. Dieses Mal ist es wieder ein Gedicht…

Aus der Kategorie: Gedichte
Titel: Hoffnung
Veröffentlichungsdatum: 16.10.2020

Ein Schimmer am Horizont,
Kaum erkennbare Zeichen,
Ein Wunder, das kommt,
Sorgen, die weichen.
Wenn du drauf achtest,
Dann kannst du sie sehen.
Etwas ist viel besser, als du dachtest,
Regenwolken, die vorüber wehen,
Ein paar Sonnenstrahlen,
Freunde, die sich wiedersahen.
Viele wundervolle Dinge,
Überraschungsparty mit viel Essen,
Ein Date und ein paar Hochzeitsringe.
Sie ist überall,
Kannst du sie jetzt sehen?
Bremst jeden Fall,
Wird den Weg mit dir gemeinsam gehen.
Ja, manchmal ist es schwer, sie zu entdecken,
Aber sie ist trotzdem da.
Ein absoluter Star,
Sie spielt nur manchmal gern verstecken.
Durch sie glauben wir an das Gute,
Habt ihr sie gefunden?
Es ist die Hoffnung, die ich suchte.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Ein erstes Ende

Ich denke, dass wir so langsam das Ende dieser Kategorie erreicht haben. Vielleicht noch ein paar Worte zum Schluss: Die Schulzeit war wirklich eine interessante Zeit mit vielen Hochs und Tiefs. Ich bin froh, dass ich einige Dinge los bin. Das gilt zum Beispiel für den Schulsport, den ich immer gehasst habe, für mündliche Noten oder aber auch ein paar Fächer, die mir einfach nicht gelegen haben. Aber ich vermisse auch viele Dinge: Die Zeiten im Chor und die gemeinsamen Auftritte und Proben, ein paar Lehrer*innen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind oder auch die Tatsache, dass man sich im Klassenverband immer mal wieder gesehen hat und zusammen gelacht und gefachsimpelt hat. Gut, dass ist momentan wohl sowieso schwer, aber ich wollte es trotzdem gerne erwähnen.

Ich war nie diejenige, die sonderlich viele Kontakte hatte, aber ich habe gerne Zeit mit meinen wenigen Freunden*innen verbracht, die ich hatte. Ich habe kaum noch Kontakt zu den meisten meiner alten Schulfreunde*innen. Es ist wirklich schwierig den Kontakt zu halten, wenn man sich nicht mehr regelmäßig sieht und die Wege durch Studium, Ausbildung oder Beruf auseinander gehen und sich alle in der Welt verteilen und auch viel zu tun haben. Dazu kommt noch, dass ich eher schweigsam und ruhig bin und selten von mir aus in Aktion trete. Das ist für die Pflege von Beziehungen jetzt auch nicht gerade hilfreich. Das ist wirklich schade. Ich sollte das ändern…

Ich weiß, dass viele die Schulzeit aus den verschiedensten Gründen ganz furchtbar finden. Ich kann das auch gut nachvollziehen, immerhin war es auch für mich manchmal echt schwer und zäh und dennoch weiß ich, dass ich, wenn ich dieses Jahr ins Berufsleben starte und die Schulzeit fürs erste komplett beendet ist, diese Zeit sehr, sehr vermissen werde. Das gemeinsame Lernen, das gemeinsame Ärgern über irgendwelche Kleinigkeiten, das gemeinsame Meistern von Herausforderungen oder auch das Übertreiben, wenn es um Dinge ging, die eigentlich gar nicht so schwer waren. Natürlich auch die Ferien, die Freistunden und (auch, wenn einige es vielleicht nicht zugeben wollen) die Freiheiten, die man hatte. Ich habe so viele Erfahrungen machen und so viel lernen können. Es war eine schöne Zeit.

Falls ihr noch Fragen habt oder Aspekte auf der Strecke geblieben sind, die euch noch interessieren würden, dann lasst mir gerne einen Kommentar da. Wünsche und Ideen sind immer willkommen. Nachträglich kann ich hier immer noch neue Beiträge schreiben und ergänzen. Es kommt ganz darauf an, was ihr gerne lesen möchtet und was euch interessiert, also lasst es mich gerne wissen. Ansonsten überlege ich mir jetzt mal, was für Artikel in Zukunft am Dienstag kommen können. Falls ihr auch da Wünsche habt, gerne kommentieren, ansonsten wähle ich und ihr müsst euch überraschen lassen. Ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Entwicklung

Ich habe auf diesem Blog inzwischen über 200 Beiträge veröffentlicht und wir sind inzwischen zu einer Gemeinschaft von über 60 Personen angewachsen. Das freut mich sehr. Dafür, dass ansonsten nur meine Familie und ein paar meiner Freunde*innen und Bekannten meine Artikel gelesen haben, ist das ein großer Fortschritt. Das ist ein tolles Gefühl und motiviert mich auch sehr. Ich möchte an dieser Stelle einfach einmal allen danken, die meine Artikel oder auch Bücher lesen, abonniert haben oder auch Kommentare oder Daumen hoch dalassen. Vielen, vielen Dank!

Ich freue mich darauf, mich mit euch gemeinsam weiterzuentwickeln, neuen Zielen nachzujagen und nach immer weiter entfernten Sternen zu greifen. Ich habe noch viel vor und möchte noch viel mehr schreiben und veröffentlichen. Es gibt noch ein paar Ideen in meinem Kopf, die aufgeschrieben werden wollen. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Meinung dazu.

Also, begleitet mich gerne auf diesem Weg und seid dabei. Die Zukunft hat noch viel zu bieten. Vielleicht ein Literaturpreis oder ein Bestseller? Die erste richtige Lesung oder neue Projekte? Wer weiß das schon… ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde immer weitermachen. Das steht fest. Zeit zu schreiben!

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Bergsteiger des Lebens

Gedicht: Bergsteiger des Lebens, gelesen von Lisa Koscielniak

Das Leben erscheint mir manchmal wie ein Berg,
Manchmal so hoch und steil,
Manchmal so als balanciere man auf einem dünnen Seil,
Gegenüber diesem Riesen kommt man sich vor wie ein Zwerg.
Unerfahren und unsicher,
Noch wackelig auf den Beinen,
Unten zu bleiben wäre wohl gemütlicher,
Aber Applaus bekommt man dafür keinen.
Weiterkommen kann man vergessen,
Wenn man nur auf einer Ebene bleibt,
Zeit uns mit dem Leben zu messen,
Zeit, dass man seine eigene Geschichte schreibt.
Gehen wir voran,
Klettern wir immer höher,
Dies ist erst der Anfang,
Wachsen wir an diesem Berg und werden größer,
Erfahrener und stärker.
Entwickeln wir uns weiter und greifen nach den Sternen,
Zeit vom Leben selbst zu lernen.
Ich glaube übrigens,
Wir sind dann Bergsteiger des Lebens.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Ein erster Abschluss

Ich komme sehr gut voran. Das zweite Probelesen ist beendet und die Änderungen eingearbeitet. Durch das professionelle Lektorat dachte ich erst, dass ich bestimmt noch mehr kürzen muss. Ich hatte da drei kleine Problem Kapitel, die mir dabei aufgezeigt wurden. Ein paar Dinge habe ich auch gekürzt, aber bei weitem nicht alles, was ich eigentlich hätte kürzen sollen. Ich wollte erst eine zweite Meinung abwarten. Das hatte verschiedene Gründe. Jedenfalls war die zweite Meinung meiner eigenen ziemlich ähnlich. Ich habe mich entschieden und jetzt nicht noch mehr gekürzt. Nur ein wenig angepasst. Auch die Struktur ist gleich geblieben.

Mein Gefühl ist so irgendwie besser. Es kann zwar gut sein, dass mir meine Hauptbetreuerin dann sagt, dass ich an den Stellen noch hätte kürzen müssen, aber egal. Dann ist das so. Ich habe mich jetzt entschieden. Damit habe ich jetzt etwas über 42 Seiten reinen Inhalt und so auch etwas mehr als gefordert. Damit bin ich sehr zufrieden. Ich denke, dass das bedeutet, dass ich meine Forschungsfrage gut formuliert und eingegrenzt habe. Ich bin gut im Rahmen geblieben.

Ich hoffe, dass ich alle Änderungsvorschläge und Kritikpunkte gut einarbeiten konnte. Bin etwas nervös. Eigentlich bin ich jetzt ja fertig. Eigentlich. Ich traue mich irgendwie noch nicht, die Arbeit in Druck zu geben. Falls noch irgendwas gesagt wird, was ich nicht beachtet habe oder so. Der Druck ist so endgültig. Aber an sich, könnte ich sie jetzt schon drucken. Ach man. Ich lasse den Inhalt nochmal ein wenig sacken, schaue mir dann nochmal alles an und dann drucke ich das auch. So. Das ist doch ein Plan. Ich hoffe so sehr, dass die Arbeit gut geworden ist. Das Feedback vom Probelesen war jedenfalls immer ganz gut.

Das neue Trimester naht ja auch langsam, aber sicher. Wir mussten inzwischen auch schon unser Wahlpflichtmodul wählen. Lustiges Wort. Wahl und Pflicht. Naja, ich hoffe, dass meine erste Wahl für das Modul genommen wird. Wir mussten für alle angegebenen Themen eine Präferenz abgeben. Wäre schon cool, wenn es mein Favorit wird. Ich habe mich auch mit einer Kommilitonin abgesprochen. Hoffentlich landen wir gemeinsam in einer Gruppe. Das wäre echt toll. Mal sehen…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Beitrag der Woche #13

Auch der dreizehnte Beitrag der Woche ist wieder eine Kurzgeschichte. Vielleicht habt ihr sie schon in dieser Liste vermisst: Der zweite Teil der Geschichte über die Hauswichtel. Der darf natürlich nicht fehlen…

Aus der Kategorie: Kurzgeschichten
Titel: Über die Hauswichtel #2
Veröffentlichungsdatum: 02.12.2020

Es ist noch lange nicht alles über die Hauswichtel erzählt. Es gibt noch so viel, über das ich reden könnte. Da reicht ein Artikel gar nicht aus. Vielleicht habt ihr euch selbst schon folgende Frage gestellt: Hauswichtel achten sehr auf Ordnung, aber was ist, wenn sie faul sind? Eine gute Frage. Nicht nur wir Menschen sind mal faul. Es kommt auch vor, dass man einen faulen Hauswichtel zuhause hat. Dass dieser sich etwas anders verhält, ist wohl ziemlich klar.

Auch faule Hauswichtel streifen durch das Haus. Aber sie räumen nicht auf oder verschieben Möbelstücke. Sie treten höchstens mal etwas aus dem Weg. Nein, sie haben eine ganz andere Mission, als Ordnung zu schaffen. Ihr Mission sind die kuscheligen Kissen und Decken und der Kühlschrank. Nach einem kleinen Nickerchen auf einem der weichen Kissen sind sie gestärkt und suchen nach Essen. Dann wird der Kühlschrank geplündert. Aber nicht zu viel. Sonst würde man ihre Anwesenheit ja viel zu schnell bemerken. Lieber nur von allem ein bisschen. Ein Stück hier, eine Scheibe da und es merkt keiner oder die Kinder bekommen Schuld. Da denkt doch keiner an einen Hauswichtel. Dieser isst auch alles gleich an Ort und Stelle. Es wäre doch viel zu anstrengend die ganzen Sachen mitzuschleppen.

So viel zu den faulen Hauselfen. Ich habe euch noch gar nicht erzählt, wie Hauswichtel aussehen. Es ist auch gar nicht so leicht zu sagen. Sie alle sehen anders aus. Manche haben ganz wuschelige Haare, manche besitzen nur ganz wenig Haare und wieder andere haben gar keine Haare. Ihre Kleidung besteht zumeist – genauso wie die Einrichtung ihrer Verstecke – aus den gefundenen Besitztümern der Menschen. Falls ihr mal ein Haargummi, ein Tuch oder einen Ohrring vermisst, dann hat der Hauswichtel diese Dinge wahrscheinlich.

Da sie ziemlich klein sind, können sie aus einem Stofftuch oder einem Taschentuch auch ziemlich viel machen. Die meisten Hauswichtel sind ungefähr handgroß. Sie haben immer ein größeres und mehrere kleinere Verstecke, in die sie sich zurückziehen. Außerdem haben sie gefallen an den Feierlichkeiten der Menschen gefunden und schmücken ihre Verstecke auch gerne zu Ostern oder Weihnachten. Natürlich mit den Sachen der Menschen. Ist klar. Wo soll wohl sonst diese eine Kugel sein, die auf einmal weg war. Oder der Stern, der in der Packung fehlt. So sind sie, die Hauswichtel…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Die Bewerbungsphase #4

Mit dem vierten Beitrag über die Bewerbungsphase ist es langsam an der Zeit ein Ende zu finden. Bringen wir das Ganze mal zu einem ordentlichen Abschluss. Was kann ich euch mitgeben? Wenn ihr Favoriten habt, dann bereitet euch gut vor. Das macht natürlich immer Sinn, aber beim Favoriten ist es nochmal wichtiger. Es ist auch immer gut, wenn ihr vorher schon andere Bewerbungsgespräche habt, dann könnt ihr quasi schon üben und euch an die Situation gewöhnen. Das hat mir damals sehr geholfen. Nach ein paar Gesprächen ist man mit dem Ablauf ein wenig vertrauter und sicherer.

Lernt etwas über das Unternehmen, aber auch Allgemeinwissen schadet nie. Überlegt euch auch, was euch ausmacht und wie ihr euch einer fremden Person gegenüber vorstellen würdet. Vorstellungsrunden sind immer sehr beliebt. Vor allem auch eure Stärken und Schwächen. Ist ja immer so ein Thema, wenn das gefragt wird. Gerade die Schwächen. Was sagt man da? Ich habe es recht einfach. Zumindest, wenn ich nur eine Schwäche nennen soll. Und dabei flunkere ich noch nicht mal. Ich habe nämlich null Orientierungssinn. Ich kann mich quasi überall verlaufen. Ich finde, dass das eine Schwäche ist, die man gut nennen kann. Zumindest für die Stellen, bei denen ich mich beworben habe.

Dazu kann ich auch eine passende Geschichte erzählen. Ich war bei dem Bewerbungstest für die Stelle, die ich am Ende auch bekommen und angenommen habe und wurde abgeholt für die nächste Aufgabe. Ich sollte dann schon vorgehen und bin erstmal schön in die falsche Richtung gegangen. Die Flure sahen aber auch sehr ähnlich aus. Ich konnte dadurch immerhin noch etwas mit der Kollegin darüber scherzen. Diese Situation konnte ich dann auch direkt nennen, als ich nach meinen Schwächen gefragt wurde. Das hat sehr gut gepasst. Überlegt euch aber auch eine zweite Schwäche, die ihr nennen könnt. Manchmal reicht eine nicht. Die Erfahrung habe ich auch gemacht…

Ihr könnt das schaffen. Selbst, wenn euer Gefühl am Ende nicht so gut ist, muss das nicht heißen, dass ihr die Stelle nicht bekommt. Ich dachte eigentlich, dass ich meine jetzige Stelle nicht bekommen würde, aber am nächsten Tag kam schon der Anruf, dass ich genommen werde. Das war ziemlich cool. Also: Nicht verzweifeln. Stellt euch den Fragen und Aufgaben und gebt euer Bestes. Dann wird das auch klappen. Davon bin ich überzeugt!

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Änderungen am Seitendesign

Ich habe mich in der letzten Woche ein wenig mit Änderungen an meiner Startseite und der Seite für meine Veröffentlichungen beschäftigt. Gerade die Seite mit den Veröffentlichungen war wichtig, da mein neues Buch da noch nicht eingetragen war und auf der Startseite schienen mir die Inhalte teilweise nicht mehr ganz passend. Das habe ich jetzt lange genug vor mir hergeschoben und endlich geändert. Die Startseite ist jetzt auf jeden Fall sehr viel kompakter. Da kann man bestimmt noch viel verändern, aber für den Moment bin ich zufrieden. Weitere Experimente können ja zu einem späteren Zeitpunkt noch folgen.

Auch die Seite für meine Veröffentlichungen gefällt mir jetzt besser. Beide Bücher sind mit allen wichtigen Informationen und ein paar Bildern zu finden. Schaut gerne mal auf der neuen Seite vorbei. Ich habe mich dort für ein komplett neues Design entschieden. Das alte Design war irgendwie nicht mehr so passend. Auf der Seite könnt ihr jetzt auch Kommentare schreiben, falls ihr Fragen oder so habt. Ich tausche mich gerne mit euch aus.

Man kann auf WordPress wirklich viel erstellen, ausprobieren und ändern. Ich bin immer noch sehr zufrieden damit, dass ich mich für diese Plattform entschieden habe. Ich muss mich da allerdings auch dringend nochmal stärker mit beschäftigen. Da kann man sicherlich noch einiges aus den Seiten und Beiträgen rausholen. Schon alleine die Bibliothek für die Bilder, die man nutzen kann, ist ziemlich cool. Die nutze ich inzwischen auch wirklich häufig. Mit Bildern ist eben doch alles anschaulicher und meine eigenen Zeichnungen waren ja auch eher… naja… nicht so ansprechend… egal. Mal sehen, ob ich in nächster Zeit noch mehr Sachen ausprobiere. Das kommt auf ein paar To-Do’s an, die ich noch auf meiner Liste habe. Mal sehen…

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze