Gedankengefecht

Gedicht: Gedankengefecht, gelesen von Lisa Koscielniak

Mein Blick richtet sich gen Horizont,
Träumend vom ‚dahinter‘,
Träumend vom ‚darunter‘,
Was kommt nach dieser Wolkenfront?
Gedanken malen Bilder,
Bunt und ohne Grenzen,
Hier muss ich keine Grenzen setzen,
Hier sind meine Gedanken wilder.
Frei und fliegend,
Froh und fließend,
Links und rechts,
Oben und unten,
Jede Idee Teil eines Gedankengefechts,
Einer sich bildenden Struktur,
Tief versunken
In mir selbst,
Meiner reinsten, eigenen Natur,
Mit jedem Gedanken als brennenden Funken.


© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Dezember

Wow, Dezember. Weihnachtszeit. Unglaublich. Diese verflixte Zeit. Sie setzt zum Endspurt an. Versucht mich zum Ende hin nochmal abzuhängen. Grinst mich gehässig an, während sie locker voraus läuft. Aber ich halte mit. So einfach mache ich es ihr nicht. Oh nein. Auch wenn beim Dauerlauf 2021 so langsam das Ziel in Sicht kommt. Das ist schon in Ordnung. Ab zur Zielgeraden!

Ich muss sagen, dass ich mich schon sehr auf meinen Urlaub freue, der bald anfängt. Ein feiner, kleiner Dezemberurlaub. Ich mag es gern, im Dezember Urlaub zu nehmen. Ich mag diese Zeit voller Lichter, Mandarinenduft und Weihnachtsliedern. Die Zeit der Kuscheldecken und heißen Kakaos. Gemütlich. Richtig entspannt soll der Urlaub allerdings nicht werden. Zumindest nicht nur. Ich habe mir ein paar Dinge vorgenommen. Dinge, die ich noch auf meiner Agenda habe und momentan einfach nicht schaffe.

Der dritte Teil von Avessia wartet schon wieder seit längerer Zeit auf mich und auch wegen meiner Wohnungsplanung möchte ich noch ein paar Dinge in Angriff nehmen. Ich würde auch gerne noch Plätzchen backen. Langweilig wird mir nicht werden. Ich freue mich drauf. Es ist noch viel zu tun. Dann mal ran an die Arbeit…


© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Beitrag der Woche #46

Leiser Glockenklang begleitet den sechsundvierzigsten Beitrag der Woche. Ein Weihnachtsgedicht aus 2020 als Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Zeit für eine Tasse heißen Kakao, prasselndes Kaminfeuer, Mandarinen, Zimt, Kuscheldecken, Weihnachtslieder und Gemütlichkeit…

Kategorie: Gedichte
Titel: Weihnachtsvorfreude
Veröffentlichungsdatum: 09.12.2020

In der Stube verteilt sich ein besonderer Duft,
Von frisch gebackenen Keksen, Tannenzweigen,
Mandarinen und leise brennenden Kerzen.
Du, ich glaube Weihnachten liegt in der Luft,
Vorfreude liegt in allen Herzen.
Spürst du das?
Alles scheint viel wärmer und gemütlicher,
Fast ein wenig magisch.
Ich sag dir was:
In der Weihnachtszeit,
Verbreitet sich weit und breit,
Liebe und Gemütlichkeit.
Man achtet ein wenig mehr aufeinander,
Lächelt mehr,
Macht anderen eine Freude.
In jedem Gebäude,
Hängen Lichterketten, alles ist festlich
Und jeder freut sich,
Auf die Weihnachtszeit.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Wenn die Geister schweigen

Kapitel 13: Mit den eigenen Waffen

Wenn die Geister schweigen – Kapitel 13: Mit den eigenen Waffen, gelesen von Lisa Koscielniak

Ich legte die Kreide vorsichtig auf den Boden und platzierte meine Hände in der Mitte des Symbols auf der Tür. An den Fingerspitzen meiner Hand waren noch Kreidereste und ich hatte Sorge das Symbol zu verschmieren. Ich sah zu Flo, der mir ermutigend zunickte und dann blickte ich in das Buch. Die Schrift war klein und kursiv. Ich verengte meine Augen und nahm all meine Konzentration zusammen. Noch einmal durchatmen und dann geht es los. Ich öffnete meinen Mund, um den Spruch vorzulesen, da flog die Tür aus ihren Angeln.

Ich wurde mitsamt der Tür durch den Raum geschleudert und Flo stolperte vor Schreck ein paar Schritte zurück. Eine Staubwolke durchzog den Raum, auf die beunruhigende Stille folgte. Ich landete hart auf dem Rücken und krümmte mich kurz vor Schmerzen unter der Tür zusammen. Dann drückte ich die Tür von mir weg und kämpfte mich auf die Knie. Alles war voller Staub. Im Türrahmen konnte ich die Umrisse einer Gestalt ausmachen, die Anstalten machte, den Raum zu betreten. Meine Gedanken rasten. Es gab hier unten nur einen Ausgang.

Mein Blick fiel auf die Tür, die mit der Seite, auf der das Symbol war, nach oben gedreht, ein Stückchen vor mir lag. Ohne groß drüber nachzudenken, setzte sich mein Körper in Bewegung und ich krabbelte auf die Tür zu. „Flo, das Buch!“, rief ich ihm zu. Ich hatte meine Hände gerade wieder auf der Tür platziert, als das Buch schon zu mir rüber schlitterte. Ich beugte mich ein wenig nach unten und begann dann laut die Worte vorzulesen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die Gestalt den Raum betrat und sich zu beinahe voller Größe aufrichtete. Der Raum war nicht hoch genug, dass sich die Gestalt ganz aufrichten konnte.

Aus dem Symbol stiegen Rauchschwaden auf, während die Gestalt auf mich zu kam. Es kostete mich viel Kraft nicht den Blick von dem Buch abzuwenden und zu der Gestalt zu sehen. Alles in mir schrie nach einer schnellen Flucht, aber ich blieb bei der Tür und las weiter. Meine Stimme war überraschend stark. Doch der Text war lang. Ich brauchte mehr Zeit. „Flo, die Rauchschwaden!“, hörte ich da Alma rufen. Sie lief zu mir, griff nach dem Rauch und steuerte dann auf die Gestalt zu. Auch Flo rappelte sich auf, machte einen großen Bogen um die Gestalt und schnappte sich ebenfalls einen der Rauchfäden.

„Was soll das denn bitte werden?“, fragte der Teufelsdämon belustigt. „Wickeln und ziehen, schnell!“, rief Alma und ignorierte die Worte des Dämons. Dann umkreisten sie und Flo in jeweils entgegengesetzter Richtung den Dämon. „Lächerlich!“, rief er „Der Zauber von einer Anfängerin kann mich nicht aufhalten!“ Er begann sich gegen den Rauch zu stemmen. „Es funktioniert! Halt gut fest“, rief Alma. Ich hörte, wie irgendjemand über den Boden geschleift wurde, aber der Teufelsdämon schien sich weder befreien, noch weiter auf mich zukommen zu können.

„Wie kann das sein?“, rief er erbost. „Schon vergessen?“, begann Alma unter zusammengebissenen Zähnen zu erklären „es ist deine Magie, die durch sie fließt.“ In diesem Moment beendete ich den Spruch und las den letzten Satz vor. Mit dem letzten Wort schossen Blitze durch den Rauch und ließen den Dämon zusammenzucken. Er schrie und wandte sich unter Schmerzen hin und her. „Schwöre, dass du diese Welt nie mehr betrittst!“, rief Alma. Der Dämon knurrte. „Schwöre es!“, rief sie erneut. „Ist ja gut, ich schwöre es“, grummelte er. Alma sah zu mir „Übernimm mal kurz“, ich rappelte mich auf und übernahm den Rauchfaden. Sie zog ein kleines Buch und einen Dolch hervor, ging dann zum rechten Arm des Teufelsdämons und verpasste ihm einen Schnitt. Das Blut, das aus der Wunde tropfte, fing sie mit dem Buch auf, nahm dann eine Kralle seiner Pranke und drückte sie auf die blutige Buchseite. Donner ertönte und mit einem letzten schmerzerfüllten Schrei des Teufelsdämons, verschwand er.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

2021-12-14T15:30:00

  Tage

  Stunden  Minuten  Sekunden

bis

Kapitel 14

Sonnengespenst

Wenn es bereits so weit gekommen ist, dass die Sonne nur noch ein seltener Gast ist und es einen überrascht, wenn man sie mal sieht, nähert sich das Jahr dem Ende zu. Ich habe realisiert, dass es bei mir bereits soweit ist. Ich bin jedes Mal fasziniert davon, wenn die Sonne mal scheint. Das ging ziemlich schnell. Die Tage sind kurz und dunkel. Von 0 auf Hundert. Echt krass. Es kommt mir so vor, als wäre es noch gar nicht wieder an der Zeit für Winter. Und schon wird die Sonne zu einem Gespenst, das ab und zu durch die dichten Wolken geistert…


Regen prasselt gegen Fenster,
Doch dann streift mein Gesicht,
Sanft, warmes Sonnenlicht,
Ich glaub, ich seh‘ Gespenster.


© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Drahtseilakt

Gedicht: Drahtseilakt, gelesen von Lisa Koscielniak

Ein Fuß vor den anderen,
Vorsichtig, ganz langsam,
Balanciere ich auf meinem Seil,
Muss mich konzentrieren,
Denn auf diesem Seil, da gehe ich einsam.
Passe ich nicht auf,
Bleibe ich nicht heil
Und er stoppt plötzlich, mein schwankender Lauf.
Mein persönlicher Drahtseilakt,
Meine eigene Herausforderung,
Mit der richtige Vorbereitung,
Mut und einem gewissen Maß an Zuversicht,
Das wäre doch gelacht,
Ist das Ziel schon bald in Sicht.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Team Tag

Wir hatten jetzt einen Team Tag. Spannende Sache und ziemlich cool, dass es sowas gibt. Ich wusste echt nicht, was das für ein Tag werden wird. Es gab auch keine Infos. Alles sehr geheimnisvoll. Vielleicht irgendwas mit Teambuilding oder so. In diese Richtung gingen die meisten meiner Gedanken. Ich wollte mich überraschen lassen. Es auf mich zukommen lassen. Raten konnte ich viel, brachte aber ja eher wenig. War also eine gute Entscheidung. In vielerlei Hinsicht. So war ich entspannter und habe mir nicht allzu viele Sorgen gemacht.

Teambuilding war es nicht. Es war eher eine Art Workshop. Zeitlich straff organisiert und sehr effektiv. Es war ein produktiver Tag mit viel Diskussion und interessanten Gesprächsthemen. Ich selbst konnte jetzt nicht so viel beitragen. Bin ja auch noch nicht so lange mit dabei, aber ich konnte dafür viel zuhören und dadurch lernen. Deshalb war es ein guter Tag. Ich bin gespannt wie es weitergeht und hoffe tatsächlich, dass es wieder einen solchen Tag geben wird, wenn das neue Jahr kommt.

Ich hätte ohne Probleme noch mehr Zeit mit allen Kollegen*innen verbringen können. Ich fühle mich in meinem Team wirklich wohl und hätte mich gerne noch mehr mit allen unterhalten, aber dafür hat einfach die Zeit gefehlt. Für mich als neue Kollegin ist so ein Tag natürlich eine ganz gute Chance, um Kontakte zu knüpfen und auszubauen. Naja, vielleicht ein anderes Mal. Das wird sicherlich nicht meine letzte Chance sein, alle besser kennenzulernen.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Beitrag der Woche #45

Der fünfundvierzigste Beitrag der Woche lässt nicht lange auf sich warten und regnet mit dicken Tropfen herein. Wassertropfen, in denen sich Träume widerspiegeln. Bunt und voller Hoffnung. Wie kleine Filme werden sie auf der nassen Oberfläche abgespielt und zerspringen beim Auftreten auf den Boden in tausend kleine Kristalle, die funkelnd das Licht reflektieren. Schön und zerbrechlich. Langsam versickern sie im Boden und schon nach kurzer Zeit, kämpft sich eine Blume durch die Erde und öffnet ihre Knospen…

Kategorie: Gedichte
Titel: Ich träume
Veröffentlichungsdatum: 09.07.2021

Ich träume,
Träume von so vielen Dingen.
Habe Angst, dass ich etwas versäume
Und würde am liebsten sofort beginnen.
Einfach loslegen,
Einfach machen,
Sorgen beiseite fegen
Und ran an die spaßigen Sachen.
Die Sachen, nach denen sich mein Herz sehnt,
Die der Kopf sonst nur kurz erwähnt,
Aber dennoch auf der Strecke bleiben.
Lass mich singen, lass mich tanzen, lass mich schreiben.
Lass mich zeichnen, lass mich grübeln, den ganzen Tag.
Das, was ich am liebsten mag,
Neue Geschichten, neue Abenteuer.
In mir brennt da dieses Feuer
Und es wird immer heißer,
Ist schon viel größer, als es damals war.
Ich kann es vor meinen Augen sehen,
Eine mögliche Zukunft, ein möglicher Weg.
Doch es gibt so viele Wege,
Welcher ist der richtige? Welchen soll ich gehen?
Wie erreiche ich meine Ziele,
Wie kann ich dieses Feuer bändigen?
Ich bin auf dem Weg, die Antwort zu finden,
Komme ihr jede Sekunde ein wenig näher.
Meine Träume, die gebe ich nicht auf,
Das wäre ja noch schöner.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

Wenn die Geister schweigen

Kapitel 12: Schutzzauber

Wenn die Geister schweigen – Kapitel 12: Schutzzauber, gelesen von Lisa Koscielniak

Alma war fleißig dabei Schutzzauber auszusprechen, aber irgendwie merkte man davon eher wenig. Es dröhnte und donnerte immer noch und das Beben ließ die Möbel wackeln. Auch das Sofa, auf dem Flo und ich saßen. Wackelnd und von Deckenstaub bedeckt, betrachteten wir Alma. Mit drei Wänden war sie inzwischen fertig. Der Rauch der ganzen Kerzen, der in dem fensterlosen Kellerraum natürlich nicht abziehen konnte, trieb mir Tränen in die Augen.

Ich blinzelte angestrengt. Magie war nicht immer nur angenehm. Definitiv nicht. Aber was war schon immer angenehm? „So fertig!“, rief Alma endlich und drehte sich zuversichtlich zu uns um. Für einen Moment war alles still. Kein Beben oder Donnern mehr. Hatte es jetzt doch funktioniert? Wir trauten uns kaum zu atmen und lauschten in die Dunkelheit. Dann fing es plötzlich aus dem Nichts heraus und mit einem lauten Knall wieder an. Diesmal noch viel stärker. Die Tür zu dem Kellerraum pulsierte, so als würde jemand kraftvoll dagegen hämmern.

Wenn ich mich nicht täuschte, dann war das bei allen drei Türen so, durch die wir gegangen waren. Zumindest klopfte es in verschiedenen Lautstärken, so als wäre es teilweise etwas weiter entfernt. Das unregelmäßige Klopfen wurde immer lauter und immer heftiger. Ich hielt mir die Ohren zu und krümmte mich auf dem Sofa zusammen. Jedes Klopfen ging mir durch Mark und Bein. Erschütterte meinen ganzen Körper. Am liebsten hätte ich laut dagegen angeschrien. Vielleicht wäre ich auch am liebsten raus gegangen und hätte dem Teufelsdämon meine Faust in sein grinsendes Gesicht gejagt. Beide Ideen fand ich reizvoll.

„Wir müssen doch etwas unternehmen können!“, rief Flo gegen die Lautstärke an. Er bekam keine Antwort. Unsicher ließ ich meinen Blick durch den Raum streifen. Wo war Alma denn? Sie stand nicht mehr dort, wo ich sie zuletzt gesehen hatte. Schließlich sah ich sie an einem der Bücherregale. Sie hielt ein großes, in Leder gebundenes Buch in der Hand und war darin vertieft. Dann sah sie plötzlich ruckartig auf und kam zu uns herüber. In ihrem Blick lag Zuversicht. Sie hatte einen Plan. Ihr Selbstvertrauen brachte meinen Mut zurück und ich richtete mich ein wenig auf.

Kaum hatte Alma uns erreicht, drückte sie mir ein Stück Kreide in die Hand und hielt mir das Buch vor mein Gesicht. „Zeichne dieses Zeichen auf die Tür, schnell!“, rief sie. „Warum ich?“, fragte ich verwirrt und leicht überfordert von dem, was mir da auf der Buchseite entgegenblickte. „Es kann kein anderer machen. Nur du kannst diesen Zauber richtig anwenden, da der Teufelsdämon hinter dir her ist und du von seiner Magie durchströmt bist. Es gibt keine andere Möglichkeit“, erklärte sie. Ich blickte sie besorgt an, doch in ihrem Blick lag kein Zweifel. Im Gegenteil.

Ich atmete tief durch, nahm ihr das Buch aus der Hand und ging zur Tür. Ich überlegte gerade wie ich das Buch gut positionieren konnte, um das Zeichen abzumalen, als Flo sich neben mich stellte, mir das Buch abnahm und es hochhielt. Ich nickte ihm dankend zu und begann dann mit dem Zeichnen. Das war gar nicht so einfach, da die Tür durch das ständige Klopfen immer in ihren Angeln wackelte. Ich lehnte mich dagegen und ließ mir Zeit. Machte immer nur kleine Striche, um mich nicht zu verzeichnen. Das klappte ganz gut. „Wenn du fertig bist, leg beide Hände in die Mitte und lies den Text vor, der unter dem Symbol steht“, sagte Alma, als ich beinahe fertig war. Ob das wirklich funktionieren wird?

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

2021-12-07T15:30:00

  Tage

  Stunden  Minuten  Sekunden

bis

Kapitel 13

Der Winter

Die Tatsache, dass es immer schneller dunkel wird, ist wirklich nicht schön. Sehr demotivierend. Die Kälte legt inzwischen auch einen Zahn zu und es wird immer winterlicher. Da würde ich viel lieber in der warmen Wohnung bleiben. Mit Kuscheldecke und heißem Kakao. Aber so ist er halt, der Winter… das macht ihn eben aus…

Tage werden dunkler,
Kälte zieht ins Land hinein,
Zeit erscheint viel kürzer,
Das muss wohl der Winter sein.

© Lisa Koscielniak and Lisas Gedankenbutze

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner