Wie der Wind

Zeit verweht wie Wind,Streicht sanft an dir vorüber.Du bist ja noch ein Kind,Aber bald schon drückt sie dich nach vorn,Dann wär dir das Vergangene lieber.Dann fühlst du dich vielleicht verloren,Zwischen Winden, die dich hin und herdrücken,Deine Gedanken auseinanderpflückenUnd dich ins Chaos zu stürzen versuchen.Sie versuchen es, doch Suchen ist das Stichwort:Wind weht doch immer anders„Wie der Wind“ weiterlesen

Wind

Heute gibt es spontan ein paar Gedanken zum Wind. Sicherlich romantisiert und ausgeschmückt, aber das ist ja auch eines der schönen Dinge an der Poesie. Zurück zum Thema: Wind. Wie er mal sanft und ein anderes Mal verspielt über die Blätter streicht oder diese in die Lüfte hebt. Sogar Bäume ins Wanken bringen kann oder„Wind“ weiterlesen

Ein Sturm

Regen peitscht gegen Bäume,Trommelt gegen Häuserwände.Die Menschen verkrümeln sich in trockene RäumeUnd Wasserpfützen bedecken das Gelände.Donnergrollen in der Ferne,Bedrohlich, nähert es sich immer mehr,Angezogen von der stehenden Wärme,Die drückend ist und viel zu schwer.Heute sollte man lieber drinnen bleiben,Denn ein Sturm zieht auf.Komm, lass uns die Zeit vertreiben,Der Sturm nimmt sowieso seinen Lauf.Genießen wir seine„Ein Sturm“ weiterlesen

Bis die Sonnenstrahlen wiederkommen

Und wenn die Wolken dunkel sind,Und ihre Tränen auf die Erde fallen,Dann ist es so, als ob ein Lied erklingt,Wenn Tropfen auf die Dächer prasseln.Machen wir leise Musik an,Während der Wind gegen die Wände schlägtUnd lauschen dem Klang,Während das ganze Haus durch den Wind erbebt.Tiefgründig aus dem Fenster in die Ferne starren,Leise mit summenUnd an„Bis die Sonnenstrahlen wiederkommen“ weiterlesen

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